Über das Werk
Ein menschliches Gesicht erscheint zwischen einem Wirrwarr aus dunklen Linien und Fragmenten. Die Figur scheint gefangen zu sein zwischen dem, was einmal war, und dem, was an dessen Stelle gekommen ist. Die Spannung zwischen dem erkennbaren Gesicht und der fast mechanischen Umgebung wirft Fragen über Verlust, Veränderung und das Gefühl, ersetzt worden zu sein. Das Werk bleibt bewusst offen, der Betrachter bestimmt selbst, was verloren gegangen ist - und was zurückgekommen ist.
Technische Daten
| Herausgeber | rob jacobs |
|---|---|
| Gerahmt | Nicht enthalten |
| Echtheitszertifikat | Inbegriffen |
| Zustand/Details | Exzellent |
| Unterschrift | Inbegriffen |

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